Pia Thimon
Regisseurin
Seit 2004 Künstlerische Leitung des Dinnerkrimi. 4 Ensembles mit insgesamt 120 Schauspielern in Hamburg, München, Köln und Frankfurt.
Seit 1990 Coach & Schauspieltrainerin . Arbeit mit Ensembles (Dinnerkrimi-Ensemble, Gerhard-Hauptmann-Theater Zittau, Theater Native Cottbus, Werkhoftheater Hagen) u.v.a.
Inszenierungen
2010 Requiem für Onkel Knut, Kriminalkomödie UA
Theater auf Tour, Darmstadt
2009 Mord in Mon Bijou, Kriminalkomödie, UA
Theater auf Tour, Darmstadt
2008 Mord au chocolat, Kriminalkomödie UA
Theater auf Tour, Darmstadt
Theater auf Tour, Darmstadt
2006 Schwarze Nelken für den Don, Kriminalkomödie UA
Theater auf Tour, Darmstadt
2005 Mord an Bord, Mylord! Kriminalkomödie UA
Theater auf Tour, Darmstadt
2004 Bloody Mary. Kriminalkomödie UA
Theater auf Tour, Darmstadt (unter dem Titel :Bei Verlobung: Mord!)
Das Dschungelbuch nach Kipling, Theater auf Tour
Jomp, Theater auf Tour
2003Peterchens Mondfahrt, Musical, Theater auf Tour
2002Patientenstadl, Angela Fischer, Kabarett
2000"Julia und Juliet“, Jugendtheater, Werkhof Hagen
1998"Fette Männer im Rock“, Werkhof Hagen "Es war ein König in Thule“, Art-Theater Köln
1997"Was heißt hier Liebe“, Werkhof Hagen
1992"Es war ein König in Thule“, Teatro Humboldt, Caracas 1993 „Vom heute gewesenen Tage“, Szenischer Gedichtabend, UA Club Transatlantico Sao Paulo "Der Kerndeutsche ist ein Mittelding“, Kabarett über die Deutschen, UA Club Transatlantico, Sao Paulo
1991"Also sprach Zarathustra“, drei Szenische Abende, UA Zittau "Das Lächeln am Fuße der Leiter“, Szenische Lesung
Pressestimmen
Zu den Rezensionen zu Kriminalkomödien/Dinnerkrimis siehe unter Dinnerkrimi
„Tabuthema frech und witzig dargestellt... phantastisch inszeniertes Schauspiel... tosender Applaus der eindrucksvollen Inszenierung...“ (Westfalenpost zu „Was heißt hier Liebe“, Theater im Werkhof, Hagen)
„... Mit viel Witz und Gefühl... eine fetzige Inszenierung“ (Westfälische Rundschau)
„... die Boulevard-Komödie ließ nichts zu wünschen übrig... eindringlich und intensiv inszeniert...“ (Westfälische Rundschau zu „Fette Männer im Rock“)
„... in spritzigen Dialogen und Bildern, unterhaltsam, ohne moralischen Zeigefinger...“ (Westfalenpost)
Zu Rezensionen zu „Es war ein König in Thule“ siehe Mythenprojekt