Pia Thimon

Wappen Schauspielerin

* in München, Spielalter 35 - 55, 1,72 m, 58 kg, Gr. 38, blond, grünäugig.
1980/84 Fritz-Kirchhoff-Schauspielschule, Berlin.
Cinecittà, Roma, Methodacting mit D. De Fazio
1989-90 Theatre du Phénix, Paris

Pia Thimon

Fertigkeiten

Sprachen: Bayrisch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch
Musik: ausgeb. Altstimme, Klavier (5 J.), Begleitgitarre
Tanz: 6 J. klass. Ballet, 2 J. Modern Dance, 2 J. Jazz, 6 J. Folklore-und Standard
Sport: Segeln, Surfen, Tennis, Ski, Wasserski

Theaterarbeiten

Theater auf Tour- Kriminalkomödien, Repertoire

seit 2010 Requiem für Onkel Knut; Rollen:Pauline Hanson, eine Hippiefrau & Barbie Talley, eine allmählich verwitternde Blondine

seit 2009 Mord in Mon Bijou Rollen: Comtesse Yvonne & Suzanne, Herzogin de Beauchamps

Murder aboard M'lord; english ( siehe Mord an Bord,Mylord)

seit 2008 Mord au Chocolat, Rollen: Marlene von Reevenstein,eine süßliche Geschäftsfrau& Mira von Reevenstein, Künstlerin, die erotische Skulpturen aus Süßigkeiten schafft

Mord im Paradies Rollen: Eve La Mar, alternder Filmstar & Phoebe Longfoot, eine esoterische Hausfrau

Pia Thimon

seit 2006 Schwarze Nelken für den Don , Rollen: Donna Serafina,Gattin eines Mafiabosses &Catharì, ein dickfelliges Dienstmädchen&Don Cesa, ein 90jähriger Mafiaboss

seit 2005 Mord an Bord,Mylord, Rollen: Winnifreda Beehive, eine treuherzige Witwe& Bee Dixter, eine laszive Modedesignerin

seit 2004 Bei Verlobung:Mord! Rollen: Lady Daphne& Mary Wilson, eine rabiate Pflegerin

2003-2004 Krimidinner, Essen

Hochzeit in Schwarz, Ein Leichenschmaus, Rolle: Lady Ashtonbury

2002 Peterchens Mondfahrt, Theater auf Tour, R. J.Bingel Rolle: der Sandmann

2002 „Es war ein König in Thule“; der nordische Sagenkreis (Rolle: König Gylfi) R.Thimon/ART Theater Köln

1996-2002 Theater im Werkhof,Hagen, Engagement als Schauspielerin und Hausregisseurin

„Fun“, Bowles,R.R. Meyke, Rolle: Sozialarbeiterin Jane Theater im Bauturm, Wahlverwandtschaften,D.Kobboldt, Rolle: Charlotte Parnasstheater Köln, Aufbau des Mythenprojektes „Die göttlichen

Komödien“

1993-1995 Theater Native, Die Komödie, Cottbus, (Ltg. G.Printschitsch) Engagement als Schauspielerin und Stückeschreiberin u.a.

„Extremities“,Mastrosimone,R.Printschitsch, Rolle:Marjorie

„Honigmond“Barylli,R.Printschitsch, Rolle:Linda

„Antigone“ Sophokles, R.T.Schlüter, Rolle:Antigone.

ua.

1991-93 Theater Aporee, 2 einjährige Lateinamerika-Tourneen Mexico- Brasilien und Brasilien-Mexico auf Einladung deutscher Botschaften, Goethe-Institute und deutscher Schulen u.a. Mexico City, Quito,Santiago,Sao Paolo, Asuncion, Caracas, Bogotà u.v.a.

„Es war ein König in Thule“, Rolle der Seherin

„Märchen aus Deutschland“ Rolle des Narren

„Vom heute gewesenen Tage“, klassische deutsche Dichtung, Rezitationsabende

„Der Kerndeutsche ist ein Mittelding“ Kabarettabende 1990-91 Theatre du Phénix,Paris (Ltg. P.Hottier)

Gerhart-Hauptmann-Theater, Zittau u.a. „Amadeus“,Shaffer, Konstanze, „Boing-Boing“, Jaqueline, „Also sprach Zarathustra“ Nietzsche in drei Zügen, szenische Lesungen, Residenztheater München, „Fegefeuer in Ingolstadt“,Fleißer,uva.

ua.

1988-90 Altstadttheater Stuttgart, Nora, Ibsen (Nora)
Landesbühne Esslingen, u.a. „Rattenjagd“; Turrini (Sie)
"Mockinpott“; P. Weiss (Schwester),“Jakob Geherda“,Bert Brecht, die Köchin uva

1985- 88 Theater Aporee, München, u.a. „Wunde Kehlen“; H. Brenton (Sally) 
"Der Sommer“; (Loraine), „Richard III“; HHJahnn (Prinz Richard u.a.)

1984 Staatstheater Hannover, Rosenrot; Berliner Kammeroper/Kammertheater
u.a. Thyestes, Seneca (Thyestes) August August, August. P. Kohout (LULU)

Film und Fernsehen

1998/2000 „Lindenstraße“; Taxlerin in einigen Folgen

1988 - 1997 Löwengrube, div. Rollen, Hochschulfilme, u.a. M. Chauvistré „Amore“

1991 Erase un rei en Thule (für das equadorianische Fernsehen)

u.a. 1982 ZDF, kleines Fernsehspiel „Die Spitze des Eisbergs“; „B. Trautmann, die Junge Schauspielerin“

Radio, Synchron u.a.

1998 - 2000 Div. Rollen bei „The Crow“; Transgression, Project Assasin, Dr. B. Uva

1980 - 1998 Werbungen und kleinere Rollen beim BR, MDR und NDR

Pressestimmen


"... die Zuschauer können sich den mit großer Theatralik agierenden Schauspielern gar nicht entziehen…Pia Thimon...glänzt in der Doppelrolle als vornehm-aufgeregte Lady Daphne und als resolute Pflegerin Mary Wilson...“ Mainecho, 12 04

„ ...Lady Daphne, hervorragend gespielt von Pia Thimon..."Kasseler Zeitung 11.2005 zu"Bei Verlobung:Mord!“

„ ...entspinnt sich ein Kriminalfall, den das Schauspieler-Team um Schauspielerin, Regisseurin und AutorinPia Thimon hautnah präsentiert- Als exaltierte Lady und als gestandene Pflegerin hält sie die Spielfäden fest im Griff....die Akteure meistern den Abend mit großer Schlagfertigkeit und viel Charme....“ Pforzheimer Zeitung 3.5.2006zu"Bei Verlobung:Mord!“

„ ...die wundervoll adelig affektierte Lady Daphne (Pia Thimon)..."Siegener Zeitung 29.05.06zu"Bei Verlobung:Mord!“

„ ...die in drei Rollen glänzende Regisseurin Pia Thimon...“ Frankfurter Neue Presse 20.01.07 Zu „Schwarze Nelken für den Don“

„ ..... eine sehr gelungene Kombination aus 4 Gänge Menue und Theater. Absolut genial und sehenswert war Phoebe (Pia Thimon)..."Zu „Mord im Paradies“ Betzdorf online 03.09

„ ...Pia Thimon und ihre Mitstreiter wirbeln so vehement durch den Schloss-Saal, dass einem zwischen Revolvern und Betschwestern ganz schwindelig werden kann..."Darmstäddter Echo 20.11.06 Zu „Schwarze Nelken für den Don“

“...Once again a great performance! Winniefred (Pia Thimon)was very convincing in English.....”Frankfurt online 06. 09 Zu „ Mord an Bord, Mylord!“

„ Faszinierend, lebendig, nicht zu versäumen". (Deutsche Zeitung Caracas zu „Es war ein König in Thule")

„ Mit ihrer lebendigen und faszinierenden Art zu gestalten, hat sich die Schauspielerin Pia Thimon im In- und Ausland einen Namen gemacht (Deutsche Zeitung Sao Paulo)

„ ... Da ist Charlotte, glänzend gespielt von Pia Thimon, mütterlich liebevoll zu allen, doch unbeweglich zumeist... (Stadtrevue Köln zu „Wahlverwandtschaften“ von Goethe, Theater im Bauturm)

"... Pia Thimon spielt eindringlich die erfahrene Frau, der ihre Beziehung zu Eduard aus den Händen gleitet..." ( Kölner Rundschau)

„ ... glänzend dargestellt die Sozialarbeiterin von Pia Thimon „ (Westfalenpost zu „Fun“; Theater im Werkhof, Hagen)

„ ... „It's tea-time, Sir „ liest Pia Thimon leidenschaftlich, klar , verspielt, nüchtern, skurril, hellwach und immer mit dem Schalk im Nacken...“ (Cottbuser Rundschau, zu Schloß Branitz Lesungen)

"... Pia Thimon spielt engagiert und beherrscht zugleich, überzeugend im Dialog, echt in den Gesten und stets auf Tuchfühlung mit den Intentionen des Autors.“ (Cottbuser Rundschau zu „Extremities“; Marjorie Theater Native)             

„ ...Wie Pia Thimon und Jörg Bundschuh den Abend tragen ist Schauspieltheater allererster Güte. Die geistige und körperliche Präsenz dieser beiden hält die Zuschauer den ganzen Abend in Bann... Die Körperbeherrschung der artistisch gespielten Kampfszenen...
Thimon ist freches Gretchen und blutrünstige Medea und sie versteht es, als die Zerstörte ebenso zu überzeugen wie als Racheengel...“ (Cottbus Journal zu „Extremities")

„ ... setzt Pia Thimon das Regiekonzept in kongenialer Weise um... spielt furios auf... weder Angst vor genau gesetzter Ruhe noch vor feurigem Tempo...“ (Cottbus Journal zu „Honigmond“; Theater Native) „... Pia Thimon ... zeigt Konstanze in einer heiteren frechen Sinnlichkeit, die nach und nach verdorrt...“ (Sächsische Zeitung zu „Amadeus“ Gerh. Hauptmann-Theater Zittau)

Zu Rezensionen zu „Es war ein König in Thule“ siehe >> Mythenprojekt

Zu Rezensionen zu den laufenden Dinner-Krimis siehe Dinnerkrimi

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